Die Stadt Imperia hat ohnehin die höchste Dichte an Bars pro Kopf in ganz Italien.
Im Ortsteil Oneglia machen dieser Tage drei weitere auf,
eine davon unter den Arkaden am Cuneo-Kai. Diese Häufung ist nicht
gleichbedeutend mit mehr Service. An Feiertagen oder zu besonderen
Events kann man die Bars, die geöffnet haben, an einer Hand abzählen.
STRASSENVERKEHR Via Aurelia auf Google Street View
Google war im Sommer 2009 mit seinen kamerabestückten Autos auf der Via Aurelia und einiger ihrer Seitenstraßen unterwegs und so kann man jetzt unter der Maps-Funktion"Street View" virtuell von der Ponente in die Levante fahren und umgekehrt, vorbei an allen Schönheiten weiterlesen
ERDBEBEN Die Katastrophe von 1887
In der Nacht vom 20. Februar 2010 wurde in der Provinz Imperia ein Erdstoß von 2,5 registriert. Es gab keine Schäden.
Erdbeben sind an der Tagesordnung an der Riviera di Ponente, die
meisten so schwach, dass sich nur das Centro Nazionale Terremonti dafür interessiert. Doch die Ligurer wissen: Sie weiterlesen
PALMEN Was wäre Ligurien ohne sie?
Der Rote
Palmenrüssler lehrt die Tourismusmanager an der ligurischen Küste das
Fürchten. Gegen das Kerbtier scheint kein Kraut gewachsen und es frisst sich -
aus Frankreich kommend - stetig Richtung Italien, eine Spur der
Verwüstung hinterlassend. Die Riviera ohne Palmen? Nicht auszudenken. weiterlesen
TRISTAN UND ISOLDE Warum nicht in die Oper?
Mit Wagners 1865 in München uraufgeführtem Werk Tristan und Isolde (Interpreten: Ian Storey, Ion Fredrik West, Frode Olsen, Andrei Saciuk) setzt das Teatro Carlo Felice in Genua am 10.4. die Saison fort. Weitere Termine: 11. / 13. /28. /30. 4. Am 29.4. gastiert der legendäre Barde Paolo Conte. Es gibt noch
Karten.
BUSVERBINDUNG Nizza - Genua zweimal täglich
Der Flughafen Nizza ist die große Drehscheibe an der Riviera. Fast jeder, der den Flieger nimmt, um zu seinem Feriendomizil an der Küste Norditaliens zu gelangen, landet hier. Was die Stadt so attraktiv macht, ist die gute Anbindung. weiterlesen
Neuerscheinung: "Viva Mussolini!" (Ferdinand Schöningh, Paderborn 2010. 204 Seiten, 19,90 Euro). Der Schweizer Historiker Aram Mattioli zeigt, wie Silvio Berlusconi zur Rehabilitierung des Faschismus beitrug und "die politische
Kultur Italiens kannibalisierte" (Südd. Ztg.).